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Zeitschrift
17.05.2010
Tiergesundheit in Südamerika
03:54 | Eingestellt von
Reisender
Paraguay strebt eine Erhöhung der Hiltonquote an. Das informierte der stellvertretende Vorsitzende der paraguayischen Fleischkammer. Wie er sagte, will eine Delegation bestehend aus Vertretern der ländlichen Vereinigung Paraguays, ARP, der Tiergesundheitsorganisation, Senacsa, sowie der paraguayischen Fleischkammer, CPC an der Jahresversammlung der Internationalen Tiergesundheitsorganisation, OIE teilnehmen und bei der Gelegenheit eine Erhöhung der Hiltonquote beantragen. Die Jahresversammlung findet vom 23. bis zum 28. Mai in der französischen Hauptstadt, Paris statt. Momentan verfügt Paraguay über eine Exportquote im Rahmen der Hiltonquote von 1 tausend Tonnen pro Jahr.
Diese Menge konnte Paraguay vorschriftsgemäss erfüllen, so dass jetzt eine Erhöhung der Exportmenge angestrebt wird. Bei der Hiltonquote, handelt es sich um eine von der EU genehmigte Importmenge. Das Land, das für die Hiltonquote zugelassen ist, darf eine festgelegte Menge an Fleisch spezieller Weichfleisch-schnitte an die EU zu Präfenzpreisen exportieren. Bei den Schnitten handelt es sich beispielsweise um Lomo, Ravadilla, Tapa Quadril. Laut Angaben von Pauls, werde Paraguay ein ein oder zwei Jahren in der Lage sein, 2 bis 3 tausend Tonnen Fleisch zu exportieren. In einigen Jahren werde diese Menge sogar bis zu 5 tausend Tonnen erhöht werden können. Da Paraguay mi vergangenen Jahr die Exportquote erfüllen konnte, habe es jetzt die Möglichkeit, eine grösse Exportquote zu beantragen. Pauls wies darauf hin, das eine Tonne Fleisch im Rahmen der Hilton Quote einen Preis zwischen 6 bis 7 tausend US Dollar erreichen könne.
Diese Menge konnte Paraguay vorschriftsgemäss erfüllen, so dass jetzt eine Erhöhung der Exportmenge angestrebt wird. Bei der Hiltonquote, handelt es sich um eine von der EU genehmigte Importmenge. Das Land, das für die Hiltonquote zugelassen ist, darf eine festgelegte Menge an Fleisch spezieller Weichfleisch-schnitte an die EU zu Präfenzpreisen exportieren. Bei den Schnitten handelt es sich beispielsweise um Lomo, Ravadilla, Tapa Quadril. Laut Angaben von Pauls, werde Paraguay ein ein oder zwei Jahren in der Lage sein, 2 bis 3 tausend Tonnen Fleisch zu exportieren. In einigen Jahren werde diese Menge sogar bis zu 5 tausend Tonnen erhöht werden können. Da Paraguay mi vergangenen Jahr die Exportquote erfüllen konnte, habe es jetzt die Möglichkeit, eine grösse Exportquote zu beantragen. Pauls wies darauf hin, das eine Tonne Fleisch im Rahmen der Hilton Quote einen Preis zwischen 6 bis 7 tausend US Dollar erreichen könne.
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