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Zeitschrift
23.11.2010
Grenzsteine im Chaco in dem Grenzgebiet zu Bolivien
23:52 | Eingestellt von
Reisender
Asunción/La Paz: Grenzsteine im Chaco in dem Grenzgebiet zu Bolivien sollen überprüft werden. Angesichts wiederholter Anzeigen über das unbefugte Eindringen von seiten bolivianischer Militärs auf paraguayisches Territorium und die angebliche Beseitigung von Grenzsteinen von seiten des paraguayischen Militärs, hat der Vorsitzende der Nationalen Kommission zur Festlegung von Grenzen, Enrique Jara Ocampos die Entsendung einer Delegation an die Grenze zu Bolivien angekündigt.
Diese soll feststellen, ob an der Grenze zu Bolivien tatsächlich Grenzsteine entfernt wurden. Sollte das der Fall sein, würden diese Grenzsteine laut Jara Ocampos von Paraguay ersetzt werden. Die Anzeigen bezogen sich vor allem auf die Gegend von La Esmeralda, die bisher unbewohnt ist. Aus Angaben der Stellungnahme Ocampos verlautet, dass dort zur Zeit jedoch Ländereien eingeschnitten und Schneisen gemacht werden, wobei es zur Beseitigung der Grenzsteine gekommen sein könnte. Die Delegation werde den Anzeigen nachgehen und diese ersetzen, falls dieses notwenig sei. Zwischen Paraguay und Bolivien gibt es insgesamt 11 Grenzsteine, auch als Hitos bekannt, die per GPS festgelegt und registriert seien, so dass diese ohne Schwierigkeiten wieder errichtet werden könnten, heißt es.
Webtipp: Der einfache Weg für ein Auslandskonto in der Schweiz.
Diese soll feststellen, ob an der Grenze zu Bolivien tatsächlich Grenzsteine entfernt wurden. Sollte das der Fall sein, würden diese Grenzsteine laut Jara Ocampos von Paraguay ersetzt werden. Die Anzeigen bezogen sich vor allem auf die Gegend von La Esmeralda, die bisher unbewohnt ist. Aus Angaben der Stellungnahme Ocampos verlautet, dass dort zur Zeit jedoch Ländereien eingeschnitten und Schneisen gemacht werden, wobei es zur Beseitigung der Grenzsteine gekommen sein könnte. Die Delegation werde den Anzeigen nachgehen und diese ersetzen, falls dieses notwenig sei. Zwischen Paraguay und Bolivien gibt es insgesamt 11 Grenzsteine, auch als Hitos bekannt, die per GPS festgelegt und registriert seien, so dass diese ohne Schwierigkeiten wieder errichtet werden könnten, heißt es.
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